Milde Sorge: Kia hat den Sportage überarbeitet

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    • Milde Sorge: Kia hat den Sportage überarbeitet

      Milde Sorge: Kia hat den Sportage überarbeitet


      Frankfurt Kia hat die vierte Generation seines Erfolgsmodells überarbeitet: Der Sportage, der in diesem Jahr sein 25. Jubiläum feiert, bekommt neue Fahrerassistenzsysteme und wird von einem Diesel-Mildhybrid angetrieben.

      Der Ruf des Diesels ist in diesen Tagen wahrlich nicht so gut. Dabei ist die Erfindung von Rudolf Christian Karl Diesel (1858-1913), dessen „Wärmekraftmaschine“ 1892 beim Kaiserlichen Patentamt zu Berlin angemeldet wurde, nach wie vor eine der effizientesten Arten der motorischen Fortbewegung.

      Das denkt sich auch Kia und setzt bei der Überarbeitung der vierten Generation des Sportage auf den Selbstzünder. Allerdings mit einem kraftvollen Zusatzpaket, einer 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie nebst einem 12-kW-Startergenerator. Da dieser Elektromotor nicht direkt für den Vortrieb sorgt, sondern lediglich das Zwei-Liter-Turbo-Diesel-Triebwerk über einen Riemen unterstützt, spricht Kia von einem Diesel-Mildhybrid. Wie alle anderen Motoren bei den Koreanern, wird auch hier bereits heute die Abgasnorm Euro 6d-TEMP erfüllt, die erst am 1. September 2019 Pflicht wird.

      Zwei Getriebevarianten stehen beim in Deutschland erfolgreichsten Kia-Modell, das in diesem Jahr sein 25. Jubiläum feiert, zur Verfügung. Serienmäßig ist ein Handschaltgetriebe mit sechs Vorwärtsgängen und für eine Aufpreiszahlung von 2000 Euro wird eine seidenweich schaltende Achtgang-Automatik geliefert.

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      Quelle: kfz-Welt noz
      Deutschlands unabhängiges Kia-Forum rund um alle Kia-Modelle.